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Münzschatz in Finnland entdeckt

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vor 5 Stunden
1 Min. Lesezeit

Bereits am 4. September 2026 entdeckte der Sondengänger Kalle Lappinen im finnischen Sysmä den größten bisher bekannten archäologischen Fund von Münzen und Silbergegenständen aus der Wikingerzeit.


Bildquelle: Lahden Museot


Der Fund besteht aus tausenden M;ünzen und Schmuckgegenständen und wiegt insgesamt ca. 4,5 Kilo. Aufbewahrt wurden die Münzen in Gefäßen aus überraschend gut erhaltener Birkenrinde. Die weitere Bergung übernahmen die Archäologen des Lahden Museot unter Leitung von Esko Tikkala. Die Münzen lagen in getrennten Depots in etwa 45 Zentimeter Tiefe in einem Abstand von ca. 12 Metern.

Die Reinigung und Bestimmung der Fundgegenstände und somit die genauere Zeitliche Einordnung des Fundes wird noch dauern. Augenscheinlich handelt es sich vorwiegend um Münzen des 10. und 11. Jahrhunderts, darunter nicht nur englische und dänische Münzen, sondern auch deutsche, unter anderem aus Magdeburg.


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