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Alchemistentaler

Aktualisiert: 16. Jan. 2020


Verschiedene Talermünzen, die angeblich aus künstlich (mit dem „Stein der Weisen“) hergestelltem Silber geprägt worden sein sollen. Der erste Hinweis auf „alchemistische Münzen“ findet sich in einer Bulle von Papst Johannes XXII. (1316-1334) vom Jahr 1317. Bekannt sind derartige Münzen z. B. vom Haus Habsburg 1607 (Münzstätte Hall), von Hessen-Darmstadt 1717, Holstein-Gottorp o. J., Sachsen-Gotha-Altenburg 1687, Sachsen-Lauenburg o.J. (Krohnemanntaler).


Im weiteren Sinn zählt man auch Taler, die durch die alchemistischen Zeichen für verschiedene Metalle gekennzeichnet sind, zu den Alchemistentaler. Bei den Erfurter Talern von 1617, 1632 und 1633 handelt es sich jedoch um das Zeichen des städtischen Münzmeisters Johann Schneider; genannt Weißmantel.


1 Kommentar


finalruthe
15. Jan.

Der Alchemistentaler zeigt schön, wie stark sich Menschen schon früher mit Beständigkeit, Wert und Erhaltung beschäftigt haben. Genau diese Gedanken lassen sich auch auf den eigenen Körper übertragen. Was lange halten soll, braucht Pflege und die richtigen Grundlagen. Für mich gilt das besonders für Gelenke und Knorpel, die im Alltag oft unterschätzt werden. Kollagen für Gelenke sehe ich dabei als eine Art Fundament, ähnlich wie hochwertiges Material bei historischen Münzen. Kollagen Kapseln lassen sich unkompliziert integrieren und unterstützen die Beweglichkeit langfristig. Wer heute in Qualität investiert, profitiert morgen – egal ob bei Sammlerstücken oder bei der eigenen Gesundheit.

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