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Helmut Kahnt
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Beitrittsdatum: 30. Dez. 2019
Beiträge (551)
31. Juli 2026 ∙ 1 Min.
Lexikon: Grauman(n)scher Münzfuß
1750 durch Johann Philipp Grauman(n) organisierte Münzreform im Königreich Preußen, die einen neuen Münzfuß brachte. Der alte Reichstaler war wegen zu hoher Kosten bei zu feinem Fuß und der deshalb erfolgenden Geldabwanderung (Gresham-Kopernikanisches Gesetz) nicht mehr ausgeprägt worden, die umlaufenden 2⁄3-Stücke (Gulden) hatten die Stelle des Talers eingenommen, flossen aber immer noch ab. Darum wurde durch den Grauman(n)schen Münzfuß ein Taler nach dem 14-Taler-Fuß eingeführt, der 16,704...
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14. Juli 2026 ∙ 1 Min.
Lexikon: Franco
1 Franco (Lucca, 1808, 900er Silber, 5 Gramm, 26 mm) Bildquelle: Numista, Heritage Auctions 1. Silbermünze Luccas (Italien), die dem französischen Franken (Franc) entsprach und 1810 mit den Jahres- zahlen 1805 bis 1808 geprägt wurde. Es existieren auch 5-Franco-Stücke. 1826 wurde diese dezimale Währung (1 Franco = 100 Centesimi) wieder abgeschafft. 40 Franchi (Neapel, 1810, 900er Gold, 12,9 Gramm, 26 mm) Bildquelle: Numista, Maison Palombo 2. Von 1810 bis 1812 Währungseinheit des Königreichs...
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29. Juni 2026 ∙ 2 Min.
Lexikon: Lira (von lat. libra)
1. Seit der Karolingerzeit Rechnungsmünze im Wert von 20 Soldi (analog den Schillingen des Karlspfunds) = 240 Denari (seit dem 13. Jh. auch 240 Grossi), die 1472 in Venedig (Lira Tron) erstmals, dann auch in anderen Staaten ausgeprägt wurde. Die 1474 ausgebrachte Lira des Galeazzo Maria Sforza von Mailand (1466 –1476) galt z. B. 240 Imperiali. Als Vorläufer der modernen Lire gelten die Lire des napoleonischen Königreichs Italien (1805 –1814), die bereits dezimal unterteilt war, 1 L. = 20...
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