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Luxemburg: Serie Luxemburgische Architektur – Kathedrale von Luxemburg

Im Rahmen der Serie „Luxemburgische Architektur“ emittierte das Großherzogtum im Oktober 2023 eine 2,50-€-Bimetallmünze aus Nordischem Gold und Silber auf die Kathedrale von Luxemburg. Die Kathedrale von Luxemburg wurde zwischen 1613 und 1621 als Kirche des Jesuitenkollegs erbaut. Ende des 18. Jahrhunderts beherbergte sie die wundertätige Statue der Trösterin der Betrübten, der Schutzpatronin des Großherzogtums sowie der Stadt Luxemburg. Die Kirche erhielt den Weihetitel „Liebfrauenkirche“ und wurde 1879 von Papst Pius IX. zur Kathedrale erklärt. Zwischen 1935 und 1938 wurde die Kathedrale an ihrer Südseite erweitert.

2,50 €, Bimetall (Rahmen: Nordisches Gold, Kern: Silber 925/1000 fein), Gewicht 21,81 g (davon Silber 5,31 g und Nordisches Gold 16,50 g), 36,2 x 36,2 mm, glatter Rand, Auflage: 2.000 in PP,

Künstler: Yvette Gastauer Claire (Vs.); Münzstätte: Königlich Niederländische Münze zu Utrecht.


Die Münze zeigt auf ihrer Rückseite die Kathedrale von Luxemburg und gewährt im Hintergrund einen Einblick in das Kathedralen-Innere, zudem nennt sie die Legende "CATHÉDRALE DE LUXEMBOURG / 2,50 EURO". Auf der Vorderseite sehen wir das nach rechts gewandte Halbporträt des amtierenden Großherzogs Henri und lesen "LËTZEBUERG / 2023".


Michael Kurt Sonntag

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