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Künker: Vorschau auf die eLive Premium Auktionen 450 und 451

Künker
vor 10 Stunden
7 Min. Lesezeit

Numismatische Schätze aus preußischer Tradition


Mit den eLive Premium Auctions 450 und 451 erwartet Sammler und Numismatiker vom 24.-25. November 2026 ein außergewöhnliches Doppelereignis. Während die Versteigerung der Imperial Collection, Teil 2 erneut einzigartige Zeugnisse aus dem persönlichen Besitz der Hohenzollern präsentiert, eröffnet der erste Teil der Sammlung Buginithi faszinierende Einblicke in die Münzgeschichte Brandenburg-Preußens vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert. Beide Auktionen vereinen große Seltenheiten, herausragende Erhaltungen und bedeutende historische Bezüge und versprechen damit Höhepunkte für spezialisierte Sammler ebenso wie für Liebhaber deutscher Geschichte.


eLive Premium Auction 450: Die Imperial Collection, Teil 2


Wir freuen uns, mit der eLive Premium Auction 450 am 24. November 2026 die Versteigerung der außergewöhnlichen Imperial Collection fortsetzen zu dürfen. Rund 400 Münzen, Medaillen und Plaketten aus dem persönlichen Besitz der Hohenzollern geben erneut Einblick in die Sammelleidenschaft von König Friedrich Wilhelm IV. und Kaiser Wilhelm I. und dokumentieren zugleich bedeutende Kapitel preußischer, deutscher und europäischer Geschichte. Während im ersten Teil zahlreiche Goldraritäten für Aufsehen sorgten, stehen nun vor allem Medaillen aus Silber und Bronze im Mittelpunkt, die ihrer numismatischen und historischen Bedeutung in nichts nachstehen.

Die Bandbreite des Angebots reicht von preußischen Herrscher- und Ereignismedaillen über Künstler- und Personenmedaillen bis hin zu seltenen Stücken aus Österreich, Russland und anderen europäischen Staaten. Viele der Objekte spiegeln die enge Verbindung zwischen Politik, Kultur und Dynastie wider, die das Sammelinteresse der preußischen Königsfamilie prägte.

Zu den herausragenden Losen zählt die äußerst seltene Silbermedaille von 1815 auf den Frieden von Paris (Losnummer 5058). Der Medailleur A. F. König vereinte darauf die Bildnisse des Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm, Friedrich Wilhelms I. und Friedrich Wilhelms III. Die Darstellung versteht die territorialen Gewinne Preußens nach den Napoleonischen Kriegen als weiteren Schritt auf dem Weg zur europäischen Großmacht. Das prachtvolle Exemplar besticht durch seine herrliche Patina und eine Erhaltung von vorzüglich bis Stempelglanz.

Einen besonders engen Bezug zum kulturellen Leben des 19. Jahrhunderts besitzt die Bronzemedaille auf die Uraufführung von Felix Mendelssohn Bartholdys Schauspielmusik zur „Antigone“ (Losnummer 5104). Friedrich Wilhelm IV. selbst förderte das Projekt, indem er die Vertonung des antiken Stoffes anregte. Die Medaille erinnert damit nicht nur an ein bedeutendes musikalisches Ereignis, sondern auch an die Rolle des preußischen Hofes als Förderer von Kunst und Kultur. Dass die entsprechende Silberausgabe im ersten Teil der Imperial Collection mit 17.000 Euro weit über die Schätzung hinaus zugeschlagen wurde, unterstreicht die Attraktivität dieses Motivs.

Ein weiteres Glanzstück ist die Silbermedaille auf das 50-jährige Freimaurerjubiläum des Grafen Henckel von Donnersmarck (Losnummer 5096). Die 1841 von H. Lorenz geschaffene Medaille gehört mit ihrer allegorisch gestalteten Rückseite zu den künstlerisch anspruchsvollsten Arbeiten der gesamten Sammlung. Kubus, Säulen und die aufgehende Sonne bilden ein komplexes freimaurerisches Bildprogramm. Das in Silber von größter Seltenheit bekannte Stück präsentiert sich als Prachtexemplar mit attraktiver Patina.

Von besonderer historischer Bedeutung ist außerdem die Silbermedaille auf die Enthüllung des Reiterdenkmals Friedrichs des Großen Unter den Linden in Berlin (Losnummer 5122). Das 1851 von Christian Rauch und Heinrich Bubert geschaffene Stück erinnert an eines der bedeutendsten Berliner Denkmäler des 19. Jahrhunderts. Die seltene Silberausgabe wird sogar im Originaletui angeboten und besitzt eine hervorragende Erhaltung mit nahezu vollem Stempelglanz.

Ein künstlerischer Höhepunkt des Angebots ist die vergoldete Bronzemedaille von Rudolf Siemering auf die Goldene Hochzeit Kaiser Wilhelms I. und seiner Gemahlin Augusta im Jahr 1879 (Losnummer 5164). Mit einem Durchmesser von rund 122 Millimetern und ihrer dekorativen Ziereinfassung verkörpert sie die repräsentative Medaillenkunst des späten 19. Jahrhunderts. Das Stück wurde im Auftrag der Königlichen Akademie der Künste geschaffen und zählt zu den eindrucksvollsten Großmedaillen der Auktion.

Auch die Architekturmedaillen der berühmten Familie Wiener sind prominent vertreten. Besonders hervorzuheben ist die Medaille von Leopold Wiener auf das 25-jährige Jubiläum des Kölner Dombauvereins (Losnummer 5158). Sie erinnert an die Vollendung des Kölner Doms, die wesentlich durch die Unterstützung Friedrich Wilhelms IV. gefördert wurde. Zugleich demonstriert sie die außergewöhnliche Fähigkeit der Wiener-Medailleure, monumentale Bauwerke detailreich und lebendig auf kleinstem Raum darzustellen.

Für die Regierungszeit Wilhelms II. steht eine seltene Bronzegussplakette auf die Einweihung der Erlöserkirche in Jerusalem während der Palästinareise des Kaiserpaares 1898 (Losnummer 5184). Nur wenige Exemplare wurden hergestellt und an hochrangige deutsche sowie osmanische Würdenträger verliehen. Ihre Seltenheit und die unmittelbare Verbindung zu einem der wichtigsten außenpolitischen Auftritte Wilhelms II. machen sie zu einem begehrten Sammlerstück.

Zu den faszinierenden Personenmedaillen gehört die Silbermedaille auf den Komponisten Giacomo Meyerbeer (Losnummer 5107). Der in Brandenburg geborene Meister der französischen Grand opéra war einer der erfolgreichsten Opernkomponisten seiner Epoche. Die seltene Silbermedaille von J. B. Resek verbindet hohe numismatische Qualität mit der Würdigung einer der prägenden Musikerpersönlichkeiten des 19. Jahrhunderts.

Einen besonderen Platz nimmt zudem die Silbermedaille auf die berühmte Tänzerin Fanny Elßler ein (Losnummer 5355). Die von F. Gaul geschaffene Medaille entstand 1842 zum Abschluss ihrer spektakulären Tournee durch Nordamerika und Kuba. Elßler gehörte zu den gefeierten Stars des romantischen Balletts und begeisterte ihr Publikum insbesondere mit ihrer legendären „Cachucha“. Die in Silber sehr seltene Medaille verbindet kulturelle Geschichte mit höchster Sammelwürdigkeit.

Darüber hinaus finden sich zahlreiche weitere bemerkenswerte Stücke, etwa die Silbermedaille auf den Generalleutnant Job Wilhelm von Witzleben (Losnummer 5077), die seltene Bronzemedaille auf Alexander von Humboldts berühmte Kosmos-Vorlesungen (Losnummer 5070), eine Bronzemedaille auf den Sieg Preußens über Österreich im Jahr 1866 (Losnummer 5157), eine Medaille auf das 50-jährige Regierungsjubiläum von Leopold Friedrich Franz von Anhalt-Dessau (Losnummer 5215) sowie eine seltene russische Bronzemedaille auf die Hochzeit der Großfürstin Maria Nikolajewna mit Herzog Maximilian von Leuchtenberg (Losnummer 5339). Sie verdeutlichen die internationale und thematische Vielfalt dieser außergewöhnlichen Sammlung.

Die Imperial Collection beweist damit erneut, dass historische Bedeutung, künstlerische Qualität und herausragende Provenienz nicht allein den großen Goldraritäten vorbehalten sind. Der zweite Teil eröffnet Sammlern die seltene Gelegenheit, Stücke aus einer der bedeutendsten europäischen Privatsammlungen mit unmittelbarer Verbindung zum preußischen Herrscherhaus zu erwerben.


Losnummer 5058

Königreich Preußen. Friedrich Wilhelm III., 1797-1840.

Silbermedaille 1815. Sehr selten, besonders in dieser Erhaltung. Prachtexemplar.

Herrliche Patina, vorzüglich-Stempelglanz.

Schätzung: 750 Euro


Losnummer 5070

Königreich Preußen. Friedrich Wilhelm III., 1797-1840.

Bronzemedaille 1828.

Hübsche Kupferpatina, winz. Randfehler, fast Stempelglanz.

Schätzung: 100 Euro


Losnummer 5077

Königreich Preußen. Friedrich Wilhelm III., 1797-1840.

Silbermedaille o. J. (1838). In Silber sehr selten. Vorzüglich-Stempelglanz.

Schätzung: 100 Euro


Losnummer 5096

Königreich Preußen. Friedrich Wilhelm IV., 1840-1861.

Silbermedaille 1841. : In Silber von größter Seltenheit. Prachtexemplar.

Hübsche Patina, fast Stempelglanz.

Schätzung: 300 Euro


Losnummer 5104

Königreich Preußen. Friedrich Wilhelm IV., 1840-1861. 

Bronzemedaille o. J. (1846). Hübsche Kupferpatina, fast Stempelglanz.

Schätzung: 150 Euro


Losnummer 5107

Königreich Preußen. Friedrich Wilhelm IV., 1840-1861.

Silbermedaille 1847, von J. B. Resek, auf den Musiker Giacomo Meyerbeer.In Silber sehr selten. Herrliche Patina, winz. Kratzer, fast Stempelglanz.

Schätzung: 150 Euro


Losnummer: 5122

Königreich Preußen. Friedrich Wilhelm IV., 1840-1861.

Silbermedaille 1851. In Silber selten. In Originaletui. Herrliche Patina, fast Stempelglanz.

Schätzung: 1250 Euro


Losnummer: 5157

Königreich Preußen. Wilhelm I., 1861-1888.

Bronzemedaillon 1866 (gefertigt 1869). Nur 150 Exemplare in Bronze geprägt. Fast Stempelglanz.

Schätzung: 500 Euro


Losnummer: 5158

Königreich Preußen. Wilhelm I., 1861-1888.

Bronzemedaille 1867. Fast Stempelglanz.

Schätzung: 150 Euro


Losnummer: 5164

Königreich Preußen. Wilhelm I., 1861-1888. Vergoldete Bronzemedaille 1879.In Ziereinfassung. Vorzüglich-Stempelglanz.

Schätzung: 500 Euro


Losnummer: 5167

Königreich Preußen. Wilhelm I., 1861-1888.

Silbermedaille 1881. Selten. Herrliche Patina, vorzüglich-Stempelglanz.

Schätzung: 150 Euro



Losnummer: 5184

Königreich Preußen. Wilhelm II., 1888-1918.

Rechteckige Bronzeguss-Plakette 1898. Sehr selten. Etwas Belag, vorzüglich.

Schätzung: 500 Euro


Losnummer: 5215

Anhalt-Dessau. Leopold Friedrich Franz, 1751-1817.

Silbermedaille 1801. Prachtexemplar. Herrlicher Prägeglanz und hübsche Patina, fast Stempelglanz.

Schätzung: 400 Euro


Losnummer: 5339

Kaiserreich Russland. Nikolaus I., 1825-1855.

Bronzemedaille 1839. Sehr selten. Hübsche Kupferpatina, fast Stempelglanz.

Schätzung: 200 Euro


Losnummer: 5355

Kaiserreich Österreich. Ferdinand I., 1835-1848.

Silbermedaille 1842. In Silber von großer Seltenheit. Herrliche Patina, leichte Lackreste, fast Stempelglanz.

Schätzung: 200 Euro


eLive Premium Auction 450: The Imperial Collection, Teil 2 - Numismatische Kostbarkeiten aus dem Besitz der preußischen Könige und deutschen Kaiser aus dem Hause Hohenzollern am Dienstag, 24. November 2026 ab 14:00 Uhr auf www.kuenker.auex.de



eLive Premium Auction 451:

Brandenburg-Preußische Münzen des Mittelalters und des Zeitraums 1787-1873

Die Sammlung Buginithi - Teil 1


Am 25. November 2026 versteigern wir als eLive Premium Auction 451 den 1. Teil der Sammlung Buginithi. Angeboten werden rund 300 mittelalterliche Prägungen, hauptsächlich der Markgrafschaft Brandenburg sowie etwa 200 Münzen des Königreichs Preußen von Friedrich Wilhelm II. bis Wilhelm I.

Wer sich auf Brandenburg-Preußische Münzen spezialisiert hat, wird beeindruckt sein von der Vielfalt der Typen, Jahrgänge und Münzstätten, die sich in dieser Sammlung finden. Fast noch beeindruckender ist es, diese großen Seltenheiten in außergewöhnlich guter Erhaltung zu sehen. Wobei - wie bei jeder guten Spezialsammlung - der Schwerpunkt auf der Seltenheit liegt.


Mittelalterliche Münzen der Markgrafschaft Brandenburg

Vor allem Kenner der mittelalterlichen Münzprägung dürfen sich freuen: Immer wieder werden sie das Wort "Prachtexemplar" und den Begriff "von großer Seltenheit" lesen. Nur selten sieht man die vielfältige und interessante Münzprägung der Markgrafschaft Brandenburg in dieser Mannigfaltigkeit: Da bewacht der stehende Markgraf seine Grenze; da reitet er hoch zu Ross, um sein Land zu beschützen; da beschützt er seine Stadt oder zieht auf die Jagd, den Falken auf seinem ausgestreckten Arm.

Einige Münzen der Oberlausitz und des Kurfürstentums Brandenburg runden das Angebot ab.


Losnummer 5504

Brandenburg-Preußen. Jakza von Köpenick, um 1157.

Brakteat, Brandenburg. Von großer Seltenheit. Feiner Prägeglanz, vorzüglich.

Schätzung: 3.000 Euro










Losnummer 5509

Brandenburg-Preußen. Albrecht der Bär, 1134-1157.

Brakteat, Köthen oder Bernburg. Von größter Seltenheit. Attraktives Exemplar mit hübscher Patina, fast vorzüglich.

Schätzung: 4.000 Euro











Losnummer 5523

Brandenburg-Preußen. Otto I., 1157-1184.

Brakteat, Brandenburg. Äußerst selten, besonders in dieser Erhaltung. Prachtexemplar. Herrliche Patina, vorzüglich-Stempelglanz.

Schätzung: 4.000 Euro











Losnummer 5525

Brandenburg-Preußen. Otto I., 1157-1184.

Brakteat, Brandenburg. Von großer Seltenheit. Attraktives Exemplar mit hübscher Patina, kl. Randabbruch, fast vorzüglich.

Schätzung: 3.000 Euro










Von Friedrich Wilhelm II. bis Wilhelm I.

Der zweite Teil der Auktion ergänzt den zweiten Teil der Imperial Collection Tag zuvor optimal, denn die eine Sammlung offeriert Medaillen und die Sammlung Buginithi konzentriert sich wiederum auf Münzen des gleichen Zeitraums. Vom Taler bis zum Pfennig ist alles dabei. Ob Ansbach-Bayreuth, Danzig, Neuenburg, Ostfriesland, Schlesien, oder das preußische Kernland: Sie finden Prachtexemplare auch aus den seltenen Münzstätten, dazu Proben und Messingpassiergewichte.

Mit anderen Worten: Wenn Sie sich für das Sammelgebiet Preußen sowie seltene Münzen in bester Erhaltung interessieren, wünschen wir Ihnen viel Freude mit dem Katalog 451!


Losnummer 5802

Brandenburg-Preußen. Friedrich Wilhelm II., 1786-1797.

Reichstaler preuß. 1788 B, Breslau. Seltener Jahrgang in außergewöhnlicher Erhaltung. Prachtexemplar. Feine Patina, Stempelglanz.

Schätzung: 1.000 Euro


Losnummer 5841

Brandenburg-Preußen. Friedrich Wilhelm II., 1786-1797.

Batzen (4 Kreuzer) 1790, Neuenburg (Neuchâtel). Prachtexemplar. Fast Stempelglanz.

Schätzung: 200 Euro


Losnummer 5867

Brandenburg-Preußen. Friedrich Wilhelm III., 1797-1840.

4 Groschen (1/6 Taler) 1816 A.

Äußerst selten. Prachtexemplar. Fast Stempelglanz.

Schätzung: 1.000 Euro


Losnummer 5913

Brandenburg-Preußen. Friedrich Wilhelm III., 1797-1840.

21 Batzen (Gulden) 1799, Neuenburg (Neuchâtel).

Sehr selten in dieser Erhaltung. Prachtexemplar. Hübsche Patina, fast Stempelglanz.

Schätzung: 1.000 Euro


Losnummer 5983

Brandenburg-Preußen. Friedrich Wilhelm III., 1797-1840.

Ku.-Pfennig 1812 A. Von größter Seltenheit. Sehr schön-vorzüglich.

Schätzung: 3.000 Euro


Losnummer 6003

Brandenburg-Preußen. Friedrich Wilhelm IV., 1840-1861.

Vereinsdoppeltaler 1856 A.

Äußerst selten in dieser Erhaltung. Prachtexemplar. Polierte Platte, min. berührt.

Schätzung: 1.000 Euro


Losnummer 6058

Brandenburg-Preußen. Friedrich Wilhelm IV., 1840-1861.

2 Francs 1848. Äußerst selten. Prachtexemplar. Hübsche Patina, fast Stempelglanz.

Schätzung: 1.000 Euro


Losnummer 6062

Brandenburg-Preußen. Wilhelm I., 1861-1888.

Doppelter Vereinstaler 1862 A. Sehr selten in dieser Erhaltung. Winz. Haarlinien, polierte Platte.

Schätzung: 3.000 Euro


Losnummer 6074

Brandenburg-Preußen. Wilhelm I., 1861-1888.

Vereinstaler 1866 A. Von allergrößter Seltenheit. Hübsche Patina, vorzüglich.

Schätzung: 4.000 Euro


eLive Premium Auction 451: Brandenburg-Preußische Münzen des Mittelalters und des Zeitraums 1787-1873 - Die Sammlung Buginithi - Teil 1

am Mittwoch, 25. November 2026 ab 14:00 Uhr auf www.kuenker.auex.de

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