top of page

Künker: Vorschau auf die Auktionen 445-446

Das schönste Exemplar der seltensten Goldmünze des deutschen Kaiserreichs ...


... ist nur eines von vielen Highlights der kommenden Künker-Herbst-Auktionen. Sie finden vom 22. bis zum 25. September 2026 statt und enthalten Münzen und Medaillen aus Mittelalter und Neuzeit mit vielen Spezialsammlungen wie „Argentum Poloniae“ und der Sammlung eines Physikers mit Münzen des deutschen Kaiserreichs in fabelhaften Erhaltungen.


Wieder einmal dürfen sich Sammler auf eine interessante und vielseitige Auktionswoche freuen. Vom 22. bis zum 25. September 2026 versteigert Künker in den Auktionen 445 und 446 ein buntes Angebot an Münzen und Medaillen aus Mittelalter und Neuzeit, in dem viele Spezialsammlungen aufgelöst werden. Sie finden insgesamt knapp 2.600 Lose mit einer Gesamtschätzung von rund 5 Millionen Euro in den beiden Katalogen 445 und 446.


Besonders hervorgehoben seien:

  • „Argentum Poloniae“ – Die Sammlung polnischer Taler

  • Ein weiterer Teil der beeindruckenden Sammlung Kommerzialrat Dr. Herbert Wenzel von Habsburger Münzen und Medaillen

  • Die Sammlung Erich Götz mit einem Schwerpunkt auf seiner Heimat, der Oberpfalz

  • Die Sammlung eines rheinländischen Sammlers und Kunstliebhabers von Goldmünzen aus aller Welt

  • Und last but not least die Sammlung eines Physikers von Münzen des deutschen Kaiserreichs in fabelhaften Erhaltungen mit zum Teil spektakulärer Patina


Argentum Poloniae

Unter dem Titel „Argentum Poloniae“ werden 113 Taler angeboten, die das Schicksal Polens spiegeln: Von Stephan Bathory bis zum Herzogtum Warschau zeigen uns diese Münzen in zum Teil herausragenden Erhaltungen die Könige, die einst an der Spitze der polnischen Adelsrepublik standen. Da es sich der Sejm vorbehielt, den polnischen König zu wählen, finden wir Porträts von Herrschern aus verschiedenen Dynastien. Die Epoche, als die Wettiner die polnische Königskrone trugen, ist besonders gut vertreten.

Der Sammler trug mit Akribie und wissenschaftlichem Anspruch das Ensemble zusammen, das durch seine bemerkenswerte Vollständigkeit beeindruckt. Lernen Sie anhand der polnischen Taler mehr über die wechselvolle Geschichte dieses Landes im Herzen Europas!


Losnummer 2

Sigismund III., 1587-1632. Reichstaler 1623, II-VE, Bromberg. Von größter Seltenheit. Sehr schön. Schätzung: 3.500 Euro


Losnummer 32

Stanislaus August, 1764-1795. Talar 1793. Sehr selten. Hübsche Patina, fast vorzüglich.

Schätzung: 1.500 Euro


Losnummer 79

Kurfürstentum Sachsen. Friedrich August I., 1694-1733 (August der Starke). Reichstaler 1721, Dresden. Attraktives Exemplar mit hübscher Patina, vorzüglich. Schätzung: 1.500 Euro


Losnummer 92

Kurfürstentum Sachsen. Friedrich August II., 1733-1763. Reichstaler 1740, Dresden. Selten, besonders in dieser Erhaltung. Sehr attraktives Exemplar mit feiner Patina, vorzüglich. Schätzung: 2.000 Euro


Habsburger Raritäten aus der Sammlung Dr. Herbert Wenzel

Über Kommerzialrat Dr. Herbert Wenzel muss man inzwischen fast nichts mehr sagen. Sein Name steht in der numismatischen Welt für Habsburger Raritäten in der feinsten Erhaltung. Münzen aus seiner Sammlung sind auch dieses Mal auf die beiden Kataloge 445 und 446 verteilt.

Neben den großen Raritäten verdienen diesmal auch die Habsburger Kleinmünzen besondere Aufmerksamkeit. Mit großer Sorgfalt und fachlicher Expertise ausgewählt, werden sie in sinnvoll zusammengestellten Lots angeboten, deren Schätzungen überwiegend im zwei- und dreistelligen Bereich liegen.

Wer Habsburg sammelt, kommt um eine gründliche Lektüre des Katalogs nicht herum!

Unbestrittener Höhepunkt dieser Partie ist ein 20 Dukatenstück Ferdinands II. aus der Münzstätte Klagenfurt, das Dr. Herbert Wenzel 1949 von den Erben des Oberlandesgerichtsrats Dollinger erwarb (Losnummer 2292). Seitdem war diese Münze nicht mehr auf dem Markt. Sie ist so bemerkenswert, weil Goldmultiplen aus Klagenfurt extrem selten sind. Denn Kärntens Münzstätte lag eigentlich in St. Veit. Doch weil das Münzprivileg umstritten war - die auf ihre Unabhängigkeit bedachten Kärtner Stände behaupteten, ein eigenes Münzrecht zu besitzen -, richtete Erzherzog Ferdinand 1522 eine landesfürstliche Münzstätte in Klagenfurt ein, deren Tätigkeit bereits 1622 wieder endete.


Losnummer 2292

Römisch-Deutsches Reich. Ferdinand II., 1592-1618-1637. 20 Dukaten 1622 Klagenfurt. Von allergrößter Seltenheit und großer numismatischer Bedeutung. Neben dem Exemplar in Slg. Horsky wohl das 2. bekannte Exemplar. Feine Goldtönung, sehr schön-vorzüglich. Schätzung: 100.000 Euro


Losnummer 2357

Römisch-Deutsches Reich. Joseph II., 1765-1790. 4 Dukaten 1786 A, Wien. Von großer Seltenheit. Feine Goldtönung, vorzüglich. Schätzung: 10.000 Euro


Losnummer 293

Römisch-Deutsches Reich. Maximilian I., 1490-1519. Doppelter Schauguldiner 1509, Hall. Sehr selten, besonders in dieser Erhaltung. Ungewöhnlich sauber ausgeprägtes Exemplar. Hübsche Patina, winz. Sammlerpunze im Rand, vorzüglich. Schätzung: 10.000 Euro


Losnummer 322

Römisch-Deutsches Reich. Maximilian II., 1564-1576. Silbermedaille 1566. Herrliches Renaissanceporträt. Prachtexemplar von schönster Erhaltung. Feine Patina, fast Stempelglanz. Schätzung: 7.500 Euro


Losnummer 328

Römisch-Deutsches Reich. Erzherzog Ferdinand, 1564-1595. Guldentaler (60 Kreuzer) 1567 Mühlau. Von großer Seltenheit. Prachtexemplar. Herrliche Patina, vorzüglich-Stempelglanz. Schätzung: 4.000 Euro



Losnummer 352

Römisch-Deutsches Reich. Matthias, 1608-1612-1619. Dicker doppelter Reichstaler o. J., Prag. Sehr selten, besonders in dieser Erhaltung. Sehr attraktives Exemplar mit hübscher Patina, fast vorzüglich.

Schätzung: 12.500 Euro


Losnummer 354

Römisch-Deutsches Reich. Matthias, 1608-1612-1619. Vierfacher Reichstaler 1614 Wien. Von größter Seltenheit. Attraktives Exemplar mit feiner Patina, sehr schön-vorzüglich. Schätzung: 25.000 Euro


Losnummer 406

Römisch-Deutsches Reich. Friedrich von der Pfalz (der Winterkönig), 1619-1621. Reichstaler 1621, Heidelberg. Von größter Seltenheit. Attraktives Exemplar mit feiner Patina, vorzüglich.

Schätzung: 10.000 Euro

Losnummer 546

Kaiserreich Österreich. Franz Joseph I., 1848-1916. Taler 1877, Wien. Nur 100 Exemplare geprägt. Prachtexemplar mit prachtvoller Patina. Winz. Kratzer, polierte Platte. Schätzung: 10.000 Euro


Losnummer 565

Die Geistlichkeit in den habsburgischen Erblanden. Bistum Gurk. Johann VI. von Schönburg, 1552-1554. Taler 1553. Von größter Seltenheit. Sehr attraktives Exemplar mit feiner Patina, vorzüglich.

Schätzung: 10.000 Euro


Sammlung Erich Götz

Münzen eröffnen faszinierende Einblicke in vergangene Epochen und ferne Kulturen und bieten so eine wunderbare Möglichkeit, dem Alltag für einen Augenblick zu entfliehen.

So sah dies auch der Sammler Erich Götz, der in seinem geschäftigen Alltag mit Mineralstoffen aus über 60 Ländern handelte. Geboren in der Oberpfalz, kannte Erich Götz die ganze Welt. Dennoch beschäftigte er sich am liebsten mit der Geschichte und der Numismatik seiner Heimat. Münzen, die in Regensburg, Amberg, Neumarkt, Cham oder Nabburg geprägt wurden, bilden den Kern seiner Sammlung, auch wenn er sich durchaus für andere Themen begeistern konnte. Von seiner Liebe zur heimatlichen Numismatik zeugt sein 1992 erschienenes Buch über "Die Münzprägung der Oberpfalz - Geschichte und Katalog". Es beweist außerdem, mit wie viel Kenntnis und Geduld Erich Götz die Münzen seiner oberpfälzischen Heimat zusammentrug.

Losnummer 640

Bayern. Ferdinand Maria, 1651-1679. Reichstaler 1657, München. Sehr selten. Hübsche Patina, fast vorzüglich. Schätzung: 2.500 Euro


Losnummer 807

Deutscher Orden in Mergentheim. Johann Eustach von Westernach, 1625-1627. Reichstaler 1625, Nürnberg. Hübsche Patina, fast vorzüglich. Schätzung: 1.000 Euro


Losnummer 887

Landgrafschaft Leuchtenberg. Georg III., 1531-1555. ½ Taler 1547, Pfreimd. Von großer Seltenheit. Attraktives, sehr schönes Exemplar. Schätzung: 1.500 Euro


Losnummer 1189

Grafschaft Wolfstein. Christian Albrecht, 1693-1740. Silberklippe im Gewicht eines 1/2 Reichstalers 1719. Sehr selten. Sehr attraktives Exemplar mit hübscher Patina, vorzüglich/fast vorzüglich.

Schätzung: 2.500 Euro

Losnummer 2444

Bayern. Maximilian I., 1598-1651. 2 Dukaten 1618 München. Attraktives Exemplar mit feiner Goldtönung, vorzüglich. Schätzung: 2.500 Euro

Losnummer 2653

Kurfürstentum Pfalz. Ruprecht II., 1390-1398. Goldgulden o. J. (1395-1397), Amberg. Von allergrößter Seltenheit. 2. bekanntes Exemplar. Sehr schön-vorzüglich/sehr schön. Schätzung: 5.000 Euro


Goldmünzen eines rheinländischen Sammlers und Kunstfreunds

Der rheinländische Sammler und Kunstliebhaber, dessen exquisite Goldmünzensammlung in Auktion 446 aufgelöst wird, folgte nicht dem Ideal der Vollständigkeit. Entscheidend war für ihn allein die Qualität und die ästhetische Ausstrahlung eines Stückes, ganz gleich, aus welcher Epoche es stammte. Auf diese Weise entstand eine bemerkenswert vielseitige Sammlung, deren roter Faden exzellente Erhaltungen und ausgesuchter Geschmack sind. Sie vereint klassische numismatische Kostbarkeiten mit seltenen exotischen Goldmünzen des 20. Jahrhunderts und bietet damit Entdeckungen für unterschiedlichste Sammelinteressen.

Losnummer 2116

Luxemburg. Charlotte, 1919-1964. 20 Francs 1946, Brüssel. Von größter Seltenheit. Nur 25 Exemplare geprägt. Polierte Platte. Probe in Gold. NGC PF 63 Ultra Cameo (Top Pop). Schätzung: 5.000 Euro


Losnummer 2565

Stadt Hamburg. Privatportugalöser zu 10 Dukaten o. J. (1679). Sehr selten. Prachtexemplar von polierten Stempeln. Vorzüglich-Stempelglanz. NGC MS 61 PL. Schätzung: 20.000 Euro


Losnummer 2666

Pommern, Herzogtum unter Schweden. Karl X. Gustav, 1654-1660. 2 Dukaten 1658, Stettin. Von großer Seltenheit. Sehr attraktives Exemplar mit feiner Goldpatina, fast vorzüglich. Schätzung: 10.000 Euro


Losnummer 2667

Stadt Regensburg. Dukat o. J. (1742). Sehr selten. Vorzüglich-Stempelglanz. NGC MS 62.

Schätzung: 6.000 Euro


Losnummer 2733

Wallenstein. Albrecht, 1623-1634, Herzog von Friedland. Dukat 1630, Jitschin. Von großer Seltenheit. Fast vorzüglich. Schätzung: 20.000 Euro


Münzen des deutschen Kaiserreichs aus der Sammlung eines Physikers

Die letzte Sammlung, die wir Ihnen vorstellen dürfen, umfasst eine außergewöhnliche Serie von Münzen des Deutschen Kaiserreichs, die von einem passionierten Physiker zusammengetragen wurde. Liebhaber perfekter Erhaltungen und faszinierender Patinas werden von diesem Angebot begeistert sein. Unabhängig davon, in welcher Preisklasse Sie sammeln, finden Sie hier mit Sicherheit das eine oder andere Stück, das Ihrer Sammlung noch fehlt und dessen Schätzung zu Ihrem Budget passt.

Seien Sie jedoch darauf vorbereitet, dass Münzen dieser Qualität derzeit weltweit auf großes Interesse stoßen. Entsprechend ist damit zu rechnen, dass die Zuschlagspreise deutlich über den Schätzungen liegen können. Viele Experten sind zudem überzeugt, dass das Marktpotenzial der Münzen des Deutschen Kaiserreichs noch längst nicht ausgeschöpft ist.

Zwei weitere Sammlungen komplettieren ein Angebot, wie es nur sehr selten so zusammenkommt. Wie gut dieses Angebot ist, kann die Tatsache illustrieren, dass von den 503 Losen 62 Lose den Titel "Top Pop" tragen.

Losnummer 2842

Bayern. Ludwig III., 1913-1918. 3 Mark 1918. Prachtexemplar. Stempelglanz. Schätzung: 30.000 Euro


Losnummer 2859

Hessen. Ludwig III., 1848-1877. 2 Mark 1876. Äußerst selten in dieser Erhaltung. Herrliche Patina, polierte Platte. NGC PF 63. Schätzung: 12.500 Euro

Losnummer 3175

Reuss Älterer Linie. Heinrich XXII., 1859-1902. 20 Mark 1875. Von großer Seltenheit. Prachtexemplar. Fast Stempelglanz. Schätzung: 35.000 Euro


Losnummer 3203

Sachsen-Coburg und Gotha. Ernst II., 1844-1893. 20 Mark 1872. Von großer Seltenheit, besonders in dieser herausragenden Erhaltung. Das wohl am besten erhaltene Exemplar. Erstabschlag, Stempelglanz. NGC MS 67 (Top Pop). Schätzung: 100.000 Euro


Losnummer 3212

Sachsen-Meiningen. Georg II., 1866-1914. 20 Mark 1872. Sehr selten, besonders in dieser Erhaltung. Kabinettstück von feinster Qualität. Fast Stempelglanz. NGC MS 65 (Top Pop). Schätzung: 25.000 Euro


Losnummer 3273

Deutsch-Neu-Guinea. 10 Neu-Guinea Mark 1895 A. Nur 2.000 Exemplare geprägt. Prachtexemplar von feinster Qualität. Stempelglanz. NGC MS 67 (Top Pop). Schätzung: 40.000 Euro


Raritäten aus aller Welt

Natürlich offeriert Künker wie gewohnt ein umfangreiches Angebot von Münzen und Medaillen aus aller Welt mit zahlreichen Raritäten, aber auch mit Münzen, die in ein normales Budget passen. Wir stellen Ihnen die besonderen Stücke vor, versäumen Sie nicht, unter all den Lots auch Ihr Lieblingsstück zu ermitteln.

Losnummer 129

Königreich Frankreich. Louis XIV, 1643-1715. 1/2 Ecu au buste drapé à l'antique 1687 (Jahreszahl im Stempel aus 1686 geändert) A, Paris. Äußerst selten, besonders in dieser Erhaltung. Attraktives Exemplar mit hübscher Patina, fast vorzüglich. Schätzung: 10.000 Euro


Losnummer 238

Königreich Schweden. Gustav II. Adolf, 1611-1632. Silbermedaillon (zu 5 Talern) 1634. Prachtexemplar. Herrliche Patina, fast Stempelglanz. Schätzung: 20.000 Euro


Losnummer 2018

Königreich Belgien. Leopold I., 1830-1865. 100 Francs 1853 Brüssel. Nur 482 Exemplare geprägt. Attraktives Exemplar von polierten Stempeln, fast Stempelglanz. PCGS MS 63. Schätzung: 40.000 Euro


Losnummer 2046

Königreich Frankreich. Louis XVIII, 1814, 1815-1824. 40 Francs 1815 A. Von großer Seltenheit. Prachtexemplar. Stempelglanz. NGC PF 62 Cameo. Schätzung: 60.000 Euro


Losnummer 2074

Großbritannien. George V, 1910-1936. 5 Pounds 1911 London. Nur 2.812 Exemplare geprägt. Selten in dieser Erhaltung. Prachtexemplar. Polierte Platte. PCGS PR 66. Schätzung: 25.000 Euro


Losnummer 2091

Neapel und Sizilien. Ferdinand IV. (I.) von Bourbon, 2. Periode, 1799-1805 (-1825). Tragbare Goldmedaille 1799. Von größter Seltenheit. Sehr schön/vorzüglich. Schätzung: 20.000 Euro


Raritäten aus Altdeutschland

Dass Altdeutschland unsere besondere Spezialität ist, wissen Sie natürlich. Auch diesmal gibt es ein umfangreiches Angebot aus all den vielen Reichsstädten, Abteien, Fürstentümern, die das Münzprivileg erworben hatten. Freuen Sie sich auf viele Münzen und Medaillen, zum Teil selten, zum Teil in bester Erhaltung, zum Teil von großer historischer Bedeutung - und hin und wieder treffen auf ein Stück all diese drei Charakteristika zu.

Losnummer 879

Jülich-Kleve-Berg. Joachim Murat, 1806-1808. Taler 1807. Äußerst selten in dieser Erhaltung. Hübsche Patina, vorzüglich-Stempelglanz. Schätzung: 10.000 Euro


Losnummer 1071

Kurfürstentum Sachsen. Johann Georg II., 1656-1680. Breiter dreifacher Reichstaler 1663, Dresden. Von großer Seltenheit. Sehr attraktives Exemplar mit herrlicher Patina, vorzüglich +. Schätzung: 15.000 Euro


Losnummer 1179

Wallenstein. Albrecht, 1623-1634, Herzog von Friedland. Reichstaler 1627, Jitschin. Sehr selten. Schöne Patina, sehr schön-vorzüglich. NGC XF 45. Schätzung: 17.500 Euro


Losnummer 2479

Brandenburg-Preußen. Friedrich III., 1688-1701. Goldmedaille zu 20 Dukaten 1692. Von allergrößter Seltenheit. Sehr schön-vorzüglich. Schätzung: 35.000 Euro


Losnummer 2545

Stadt Bremen. Goldmedaille o. J. (1631-1660). Von allergrößter Seltenheit, wohl einziges im Handel befindliches Exemplar. Attraktives Exemplar mit feiner Goldtönung, vorzüglich-Stempelglanz. PCGS MS 62. Schätzung: 30.000 Euro


Losnummer 2691

Kurfürstentum Sachsen. Friedrich August I., 1694-1733 (August der Starke). 5 Dukaten 1733, Dresden. Attraktives Exemplar, vorzüglich/vorzüglich-Stempelglanz. Schätzung: 50.000 Euro


Für Katalogbestellungen kontaktieren Sie Künker, Nobbenburger Straße 4a, 49076 Osnabrück;

Tel: 0541 / 962020; Fax: 0541 / 9620222; oder über E-Mail: service@kuenker.de. Außerdem können Sie den Auktionskatalog online auf www.kuenker.de studieren. Wenn Sie live am heimischen Computer mitbieten wollen, denken Sie bitte daran, sich rechtzeitig für diesen Service anzumelden.

Kommentare


www.muenzen-online.com | Regenstauf

© 2025 Battenberg Bayerland Verlag GmbH

bottom of page