• Helmut Kahnt

Bartgroschen

Aktualisiert: Sept 23


Sächsischer Bartgroschen 1492 von Friedrich III. und seinem Bruder Johann. Bildquelle: Helmut Kahnt, Das große Münzlexikon, Regenstauf 2005, S. 42.

Sächsische Groschen-Münze, die 1492/93 in Zwickau und Schneeberg zu 21 Bartgroschen auf den Rheinischen Goldgulden ausgebracht wurde.

1 Bartgroschen = 12 Pfennig = 24 Heller


Den Namen erhielt die Münze nach dem Bild des bärtigen Kurfürsten Friedrich III., der Weise (1486 – 1525), auf der Vorderseite. Die Bartgroschen sind die ersten sächsischen Münzen der Neuzeit, die einen Herrscher abbilden.


aus „Das große Münzlexikon“