• Helmut Kahnt

Bancopfund, Bankopfund


Ansicht der Königlichen Hauptbank in der Jägerstraße 34-35 in Berlin. Unbekannter Graphiker, um 1850. Bildquelle: Wikimedia, aus: Mario Krammer, Berlin im Wandel der Jahrhunderte, Berlin 1965, S. 184.

Rechenwert der preußischen Königlichen Giro- und Lehnbank, die 1765 in Berlin gegründet wurde. Die Bank erhielt 1766 vom König auch die Genehmigung zur Banknotenausgabe, die mit Nominalen zu 10, 20, 50, 100, 500 und 1000 Bancopfund erfolgte.

Rechnungsmäßig galten 4 Bancopfund = 1 Friedrich d’or.


aus „Das große Münzlexikon“