Frankreich: Agatha Christie (1890-1976) aus der Serie „Die Kunst der Feder“
- Michael Kurt Sonntag

- vor 7 Stunden
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Auf den 50. Todestag von Agatha Christie (1976–2026) emittierte Frankreich im Februar 2026 vier Silber- und eine Goldmünze. Die Münzen sind Teil der Serie „Die Kunst der Feder“. Agatha Christie (* Torquay 15. 9. 1890; † Wallingford 12. 1. 1976) war einer der erfolgreichreichsten englischen Schriftstellerinnen. Sie schrieb Kurzgeschichten und Theaterstücke, vor allem aber die viel gelesenen Kriminalromane mit dem belgischen Meisterdetektiv Hercule Poirot sowie der Amateurkriminalistin Miss Jane Marple.

3 x 10 €, Silber 999/1000, á 22,20 g, 37 mm, Auflage: je 3.000 in PP
20 €, Silber 999/1000, Hochrelief, 31,10 g, 37 mm, Auflage: 3.000 in PP
50 €, Gold 999/1000, 7,78 g, 22 mm, Auflage: 500 in PP,
Künstler: L´atelier de Gravure; Münzstätte: Monnaie de Paris.
Die Rückseiten der drei 10-€-Silbermünzen beziehen sich auf die Kriminalromane „Tod auf dem Nil“, „Der Mord an Roger Ackroyd“ und „Eine Leiche in der Bibliothek“. Die Revers der 20-€-Silber- und der 50-€-Goldmünze sind motivgleich und zeigen Agatha Christie nebst diversen Anspielungen auf die Kriminalromane „Und dann gab es keines mehr“, „Der Mord an Roger Ackroyd“, „Mord im Orient-Express“ und „Tod auf dem Nil“. Auf den motivgleichen Vorderseiten sehen wir eine Feder und lesen darüber Voltaires „Le mieux est l’ennemi du bien“, Dantes „Lasciate ogne speranza voi ch´intrate“, Shakespeares „To be or not to be: that is the question“ und Nietzsches „Was mich nicht umbringt, macht mich stärker“. Unter der Feder findet sich die Serienbezeichnung „L´art de la plume“ (Die Kunst der Feder), der Nominalwert und das Staatskürzel RF.
Michael Kurt Sonntag
















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