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Deutschland: Die Judenbuche von Annette von Droste-Hülshoff aus der Serie „Meisterwerke der deutschen Literatur“

Am 15. Juni 2026 emittiert die Bundesrepublik Deutschland eine 100-€-Feingoldmünze auf das Werk „Die Judenbuche“ von Annette von Droste-Hülshoff (1797–1848). Es ist dies die vierte Münze der Serie „Meisterwerke der deutschen Literatur“. Hierbei wird nicht der Autor in den Fokus gestellt, sondern das literarische Werk in seiner herausragenden Bedeutung für die deutsche Literatur.


100 €, Gold 999,9/1000, 15,550 g, 28 mm, Rand: Unterbrochen geriffelt, Auflage: 14.600 je Münzstätte in Stgl. (Prägezahlen noch nicht endgültig bestätigt),

Künstler: Martin Dašek, Staré Hradiště (Tschechien). Fotograf: Hans-Joachim Wuthenow, Berlin. Fotoquelle: BVA. Münzstätten: Berlin (A), München (D), Stuttgart (F), Karlsruhe (G), Hamburg (J).


Auf der Bildseite, die das Werk „Die Judenbuche“ visualisiert, sehen wir in der oberen Hälfte eine riesige Buche mit majestätischer Krone und in der unteren einen Mann mit Hut, Rucksack und Stab, der sich der besagten Buche nähert. Der Untergrund, auf dem sich der Mann bewegt, zeigt anstelle von natürlichen Landschaftselementen ein Detail mit handschriftlichen Zeilen von Annette von Droste-Hülshoff. Wir lesen DIE JUDENBUCHE / ANNETTE VON DROSTE-HÜLSHOFF. Die Wertseite zeigt den Bundesadler, die zwölf Europasterne und nennt die Staatsbezeichnung, die Nominalangabe und das Emissionsjahr.


Michael Kurt Sonntag

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