Spanien: „Juwelen der Numismatik“

09.10.2018

Vor 150 Jahren erließ Königin Isabella II. von Spanien ein Gesetz, mit dem das Währungssystem vereinheitlicht werden sollte. Die Peseta wurde einziges Nominal, die anderen Nominale verschwanden, darunter die goldenen Escudos. Zur Erinnerung an dieses Währungsgesetz und die Escudos emittierte die FNMT (Fábrica Nacional de Moneda y Timbre) in der Serie „Juwelen der Numismatik“ 4 Goldmünzen mit dem Titel „150. Jahrestag - spanische Escudos“. Die Münzen ähneln mit Ausnahme von geringfügigen Änderungen, nämlich dem Jahresdatum, dem Nominalwert und dem aktuellen Münzzeichen, den Originalen einschließlich ihrer technischen Spezifikationen.

 

50 Euro, 999er Gold, 3,375 g, 19 mm, 2.500 Ex. in PP,

Reproduktion der 1-Escudo-Münze von Fernando VI.,

geprägt 1759 in der Casa de la Moneda de Popayán, Kolumbien

 

100 Euro, 999er Gold, 6,75 g, 23 mm, 2.000 Ex. in PP,

Reproduktion der 2-Escudo-Münze von Felipe III.,

 geprägt 1607 in Segovia

 

200 Euro, 999er Gold, 13,50 g, 30 mm, 1.500 Ex. in PP,

Reproduktion der 4-Escudo-Münze von Felipe II.,

 geprägt ohne Jahresangabe in Sevilla

 

400 Euro, 999er Gold, 27,00 g, 38 mm, 1.000 Ex. in PP,

Reproduktion der 8-Escudo-Münze von Felipe V.,

 geprägt 1719 in Madrid

 

 

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