Ungarn prägt XXL-Gedenkmünze zum Österreich-Ungarischen Ausgleich

Der Österreichisch-Ungarische Ausgleich von 1868 zählt zu den wichtigsten Ereignissen in der ungarischen Geschichte, denn im Zuge dieser verfassungsrechtlichen Vereinbarungen wurde der Grundstein für die Doppelmonarchie Österreich Ungarn gelegt.

 

Die "Hungarian Mint" feiert das 15. Jubiläum dieses besonderen Ereignisses mit der breitesten ungarischen Gedenkmünze, die jemals herausgegeben wurde. Die Münze hat einen Nennwert von 2.000 Forint, ein weiteres Stück wird zu 20.000 Forint ausgegeben. Beide Gedenkmünzen haben einen Durchmesser von 52,5 Millimeter und unterscheiden sich ansonsten nicht im Hinblick auf die Gestaltung. 

 

Auf der Vorderseite ist ein Portrait von Ferenc Deák zu sehen, einem der Väter des Ausgleichs zwischen Ungarn und Österreich. Neben ihm sind das Habsburger Wappen neben dem Wappen des Königreichs Ungarn zu sehen. Auf der Rückseite sind Königin Elisabeth und Franz Joseph I. zu sehen. Die Silbermünze hat ein Gewicht von 77,76 Gramm und eine Auflage von nur 5.000 Stück. Die Kupfer-Nickel-Variante bringt 66,9 Gramm auf die Waage.

 

 

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