Frankreich: Museum von Orsay aus der Serie „Französische Exzellenz“
- Michael Kurt Sonntag

- 30. Juli
- 2 Min. Lesezeit
Im Rahmen der Serie „Französische Exzellenz“ emittierte Frankreich im Juli 2026 drei Silber- und vier Goldmünzen auf das in Frankreich allseits bekannte und berühmte Museum von Orsay. Vor 40 Jahren wurde das besagte Museum eröffnet. Die Münzserie hierzu wurde von der Monnaie de Paris in enger Zusammenarbeit mit dem Musée d´Orsay entworfen.
10 €, Silber 999/1000, 22,2 g, 37 mm (quadratisch mit gekappten Ecken), Auflage: 5.000 in PP
20 €, Silber 999/1000, 31,1 g, 37 mm, Auflage: 3.000 in PP
50 €, Silber 999/1000, 155,50 g, 50 mm, Auflage: 2.000 in PP
50 €, Gold 999/1000, 7,78 g, 22 mm, Auflage: 500 in PP
200 €, Gold 999/1000, 31,104 g, 37 mm (quadratisch mit gekappten Ecken), Auflage: 200 in PP
500 €, Gold 999/1000, 155,5 g, 50 mm, Auflage: 50 in PP
5000 €, Gold 999/1000, 1000 g, ? mm (quadratisch mit gekappten Ecken), Auflage: 12 in PP,
Künstler: L´atelier de Gravure; Münzstätte: Monnaie de Paris.
Die motivgleichen Münzen zeigen auf ihren Rückseiten eine Interaktion mehrer Figuren aus ikonischen Werken unter dem Glasdach des Kirchenschiffs, gerade so als wären sie erwacht und würden das Museum gemeinsam entdecken. Im Vordergrund findet sich Francois Pompons „Eisbär“ und Vincent van Goghs „Selbstporträt“. Dahinter erkennt man Édouard Manets „Pfeiffer“ und Claude Monets „Frau mit Sonnenschirm“. Ebenfalls zu sehen ist Edgar Degas „Kleine Tänzerin im Alter von 14 Jahren“ aus dem Gebäudeinneren vor der großen Uhr im fünften Stock. Letztlich sind all die erwähnten Figuren in die Reproduktion des Rahmens der großen Uhr integriert. Auf den Vorderseiten sind jeweils vier rosettenverzierte Kassetten dargestellt, bisweilen aber auch nur eine, die das Kirchenschiff schmücken. Wir lesen die Staatsbezeichnung und den jeweiligen Nominalwert. Das Emissionsjahr findet sich auf den ansonsten anepigraphischen Rückseiten.
Michael Kurt Sonntag




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