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Die MünzenRevue im Mai


Für den Mai erwartet die Leserinnen und Leser der MünzeRevue in zwei Beiträgen ein Blick auf den Umgang mit Pandemien im Mittelalter und in der Antike und ihre Auswirkungen auf die Münz- bzw. Medaillenherstellung. Helmut Caspar setzt sich mit dem „Schwarzen Tod“ und den in diesen Zeiten mehrheitlich nicht existenten Hygienevorschriften auseinander – denn stattdessen herrschte der Aberglaube, es wurde mit Talern als Amulette gebetet und es entstanden Verschwörungstheorien die zu Pogromen gegen Minderheiten, besonders gegen die jüdische Bevölkerung, führten. Auch Dr. Rainer Albert nimmt sich des Themas an und stellt die Seuchenbekämpfung im alten Rom vor und wie diese auf Münzen zum Tragen kam.


Ruedi Kunzmann führt uns ins Königreich Araukanien und Patagonien und stellt dessen Münzen vor. Und auch die Schatzsucher kommen in dieser Ausgabe wieder zum Zug; Dietmar Kreutzer stellt die tragische Kriegsmission des britischen Panzerkreuzers Hampshire im Jahr 1916 vor und die Jahre später stattfindenden dramatischen Bergungsarbeiten.

Albert Raff widmet sich dem Medaillenwerk des königlich-württembergischen Hofmedailleurs Karl Schwenzer.


In den Briefen aus Berlin gibt Bernhard Weisser einen Überblick über die Situation im Münzkabinett währen der Corona-Pandemie und in der Rubrik Wissenswertes geht es etwa um eine mögliche amerikanische Schuldentilgung durch eine Eine-Billion-Dollar-Münze und die Ausgabeverschiebungen einiger deutscher Gedenkmünzen aufgrund der herrschenden Coronakrise. In der Rubrik Welt der Münzen führt Dr. Albert die Leserschaft diesmal nach Griechenland und wie immer gibt es unsere Bewertungslisten, einige Auktionsvorschauen, Münzneuheiten aus aller Welt, sowie Vorstellungen von Neuausgaben numismatischer Fachliteratur.


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