• Helmut Kahnt

Silbermedaille aus Berlin: Der „Eisbär“ kommt


Die Hauptstadt bekommt Zuwachs in ihrer Eisbärenfamilie. Aus diesem Anlaß legt die Münze Berlin eine siebenjährige Feinsilberserie (999/1000 fein) auf. Die Prägungen wird es in den Gewichtsstufungen 1⁄16 (3 Euro), 1⁄8 (5,50 Euro), ¼ (8 Euro). ½ (13 Euro) sowie 1 Unze (24 Euro) geben und sind auf jeweils 10 000 Stück pro Gewichtsstufe und Jahr limitiert.

Der „Silber-Eisbär“ wird jährlich neu von den Graveurinnen der Staatlichen Münze Berlin gestaltet. Die sieben Motive werden das Heranwachsen des Eisbären begleiten.

Die Resonanz bei der Vorstellung war gut. „Angesichts von über 250 Bestellungen innerhalb eines Tages können wir sagen: Berlin freut sich“; erläutert der Geschäftsleiter Andreas Schikora die überraschende Nachfrage nach dem „Silber-Eisbären“. „Damit knüpfen wir an unsere beliebten Knut-Prägungen an, die wir gemeinsam mit dem Zoo Berlin ausgegeben haben“, so der Geschäftsleiter der Münze Berlin weiter.

Mit dem „Silber-Eisbär“ kann der Anleger geprägtes Silber aus Deutschland erwerben. Damit bietet die Münze Berlin eine sichere Alternative zu den herkömmlichen ausländischen Anlagemünzen

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